Ihre Spezifikation lebt
Praktisch unabhängig, auf welcher Stufe spezifiziert wird, sind Spezifikationen, wie der gesamte Entwicklungs-Prozess Iterationen unterworfen. Neue Kundenanforderungen oder auch Änderungsanforderungen aus Tests, müssen am Anfang des Entwicklungs-Prozesses wieder Einfluss nehmen und sollen nach der Umsetzung möglichst genau überprüft werden können. Eine Spezifikation darf daher nicht als Ganzes und als statische Information betrachtet werden, sondern soll einzeln in Teilanforderungen fragmentiert, mit Status versehen, verwaltet werden können.
Involvieren Sie im Spezifikationsprozess unbedingt Personen aus allen Disziplinen, inklusive Service-Abteilung und Inbetriebsetzer und gewähren Sie diesen einen hürdenfreien Zugang zu Ihren Tools.
AVM setzt seit fast zehn Jahren auf die Produkte von Atlassian, zum Erstellen und Verwalten von Spezifikationen. Zum Einsatz kommen hier Jira (Issue Tracking System) und Confluence (Wiki). Wir sind damit in der Lage, den Änderungsverlauf von Kundenanforderungen, Software- und Testspezifikationen einfach nachzuverfolgen und schlussendlich auch generisch konsistente Releasenotes zu produzieren. Mit dem Einsatz unseres Spezifikations-Addons zu „UP“ vermeiden wir die sonst zwangsläufig entstehenden Medienbrüche zwischen Spezifikation und Umsetzung. Dies erreichen wir, indem wir sowohl für die
Spezifikation, wie auch für die Umsetzung mit Domänen-Modellen arbeiten.
Nachträgliche Maschinenoptimierung
Ihre Maschine nachträglich optimieren? Gerne!
Sie haben eine Maschine, welche Sie gerne anpassen, erweitern oder mit einer anderen Maschine verknüpfen möchten? Der Hersteller der Maschine existiert jedoch nicht mehr oder möchte Sie dabei nicht unterstützen? In solchen Fällen können wir auf Basis unserer Erfahrung weiterhelfen. Unser Team verfügt über ein breites Know-how für solche Anpassungen und kann zusammen mit unserem Steuerungsbau Lösungen aus einer Hand bieten.
Vorgängig prüfen wir wichtige Punkte, um die Anforderungen der Maschinensicherheit und die Machbarkeit zu validieren.
• Handelt es sich gemäss der Maschinenrichtlinie um eine Altmaschine?
• Handelt es sich um eine wesentliche Änderung?
Die Anforderungen an die Sicherheitsfunktionen und deren Validierung hängt stark von diesen zwei Fragen ab. Was spezifisch an Ihrer Maschine beachtet werden muss, klären wir gerne mit Ihnen ab und begleiten Sie bei der Umsetzung der Massnahmen.
System Integrator AVEVA
Wir freuen uns sehr über die zertifizierte Zusammenarbeit mit AVEVA.
Als System Integrator können wir Sie gerne in allen Belangen unterstützen
SW-Entwicklung mit «UP»
Zeitintensives Programmieren? Mit unserem Softwaretool «UP» zur Modellierung und Generierung von vollständigen Applikationsentwicklungen geht’s viel leichter.
Durch den Einsatz von «UP» kommen zusätzliche Features und Komfortfunktionen ins Spiel. Mit «UP» kann der Entwickler sich noch fokussierter um die Applikation kümmern und dank UML Diagrammen, Parameter- und Alarmübersichten diese direkt mit den Prozessspezialisten besprechen. Die Dokumentation und das Design wächst mit der Applikation.
InforMOTION Nr. 17
Unser Newsletter InforMOTION wurde fertiggestellt und verschickt.
Die Ausgabe ist hier zu finden:
Kleinwasserkraftwerke Teil 3
Durch den Einsatz des AVM Dashboards für Kleinwasserkraftwerke können Sie sich über den Webbrowser die wichtigsten Kenndaten anzeigen lassen. Übersichtlich und auf das Wesentliche reduziert, sehen Sie die Daten, die für Sie wichtig sind. Zudem besteht die Möglichkeit, mehrere Anlagen parallel darzustellen um Ihnen einen Gesamtüberblick zu verschaffen. Sollten sich auf einer Anlage Probleme ergeben, können Sie das über die Statusmeldung sofort erkennen. Bei Bedarf können auch Bilder einer Überwachungskamera eingebunden werden.
DevOps im Maschinenbau
Als Automatisierungs-Spezialisten im industriellen Umfeld gehört es zu unseren täglichen Aufgaben, Maschinen, Anlagen und Prozesse so zu automatisieren, dass die darauf produzierten Endprodukte mit reproduzierbar hoher Qualität und maximal möglichem Ausstoss den Weg zum Endkunden finden.
Auch für die Entwicklung von Software gelten ähnliche Ansprüche an Qualität und Time to Market. DevOps steht für eine neue Kultur und Herangehensweise in der Zusammenarbeit von bis dato getrennten Abteilungen. Das interdisziplinäre und agile Zusammenspiel zwischen Entwicklung und den Leuten, welche
die Software ausliefern und betreuen, bezeichnet man als DevOps und ist in der kommerziellen Informatik weit verbreitet. Continuous Integration, Continuous Delivery – kurz CI/CD ist neben den organisatorischen Massnahmen eine Grundvoraussetzung für DevOps-Bemühungen und steht für eine Sammlung von Techniken, Prozessen und Werkzeugen, um die Softwareentwicklung und -Auslieferung zu verbessern.
Automatisierung der Programmierung
„UP“ ist das erste Softwaretool zur Modellierung und Generierung von vollständigen PLC Applikationen und nicht nur ein ST-Generator. Es steigert die Entwicklungseffizienz, macht die Maschinenlogik unabhängig von der Steuerungsplattform und verfügt über ein umfassendes Toolkit zur Inbetriebnahme und Wartung der Software über den gesamten Lebenszyklus.
Mit „UP“ gewinnen Sie täglich an Effizienz und Sicherheit. Gleichzeitig lösen Sie mit dem Tool eine Problematik, welche die ganze Branche bewegt: Die Schweiz hat ein zu hohes Lohnniveau um einfache Codierarbeiten auszuführen. Das Know-how und die Ressourcen sollten optimaler eingesetzt werden können. Mit „UP“ tragen wir ein Stück dazu bei, dass der Schweizer Maschinenbau weiterhin das Label «made in Switzerland» führen kann und zwar von A bis Z.
Softwareentwicklung in der Schweiz und preislich konkurrenzfähig sein? Mit dem Softwaretool «UP» von AVM ist das möglich.
Trainingsanlagen effizient entwickeln
Damit die Feuerwehr für das gesamte Einsatzspektrum bereit ist, muss sie diese Vielfalt üben können. Ob eine Fritteuse, Autos oder ein Tanklager brennt, ist für die Einsatztaktik der Feuerwehr entscheidend. Für die Trainigsanlage ist es aber mehr oder weniger das selbe. Ein Ventil für die Flamme und einige Sensoren, um die Massnahmen der Feuerwehrleute und den Zustand des Übungsgeländes zu überwachen.
Diese Ausgangslage ermöglichte es uns, die Brandstellen mit wenigen Optionen zu standardisieren. Das Elektroschema stellen wir aus einer Grundausstattung (Spannungsaufbereitung, Steuerung, Leitstand) und einer beliebigen Anzahl Brandstellen mit vereinzelten Optionen rasch zusammen. Die Brandstellen ergänzen wir mit den Informationen zu den Übungsszenarien. Mit dem vorbereiteten Prüflauf identifizieren wir die zu bereinigenden Stellen. Nach der Bereinigung ist das Projekt auszuwerten. Fertig ist das Schema der neuen Anlage.