Wiking – Schwimmbadsteuerung: Wasserqualität

Sind Sie auf der Suche nach einer Poolsteuerung die sämtliche Anforderungen eines modernen Schwimmbads erfüllt?

Unser System „Wiking“ ist für den Schwimmbadbauer individuell auf verschiedene Pooltypen konfigurierbar. Schauen wir uns in diesem Beitrag die Wasserqualitätsregelung genauer an, diese ist standardmässig integriert. Damit können Sie sich die Anschaffung weiterer „zusätzlicher“ Komponenten sparen und die Technik wird um einiges einfacher und übersichtlicher.

Wasserqualität:

Über Redox und pH Sensoren werden die aktuellen Wasserwerte gemessen. Mit einstellbaren Regelparametern wird die Zugabe von flüssigen Mitteln oder die Chlorierung über Elektrolyse angesteuert und dosiert. Auf der übersichtlichen Seite der Visualisierung haben Sie stets sämtliche relevanten Messwerte im Blick. Die angezeigten Trendkurven sind gerade bei der Einregelung von grossem Vorteil.

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Schwimmbadsteuerung – Herz Ihrer Anlage

Das eigentliche Herzstück der Anlage ist die Steuerung. Sie besteht im wesentlichen aus zwei Teilen, aus Hardware und Software. Bei der Hardware
setzten wir auf Industriesteuerungen von Siemens der neuesten Generation, die S7-1500. Dieses robuste und sehr zuverlässige Steuerungssystem hat sich längst im industriellen Umfeld bewährt. Durch den modularen Aufbau und die flexible Erweiterbarkeit kann sie optimal auf die Anforderungen Ihrer Anlage abgestimmt werden. Zudem stehen verschiedene Schnittstellen für die Anbindung an andere Systeme zur Verfügung. Bei Bedarf kann die Steuerung der Badewassertechnik in Ihr Hausleitsystem eingebunden werden und die Daten stehen Ihnen auch dort zur Verfügung.


Der zweite Teil ist die Software und da kommt wiederum unsere langjährige Erfahrung im Bereich der kommunalen Schwimmbadtechnik zum Tragen. Jedes Bad hat seine individuellen Anforderungen an die Steuerung. Dies können zeitgesteuerte Attraktionen oder ein flexibler Betrieb der Umwälzpumen sein. Bei der Erstellung der Software legen wir besonderen Wert auf die Dokumentation und die Strukturierung. Zudem steht die flexible Erweiterung und individuelle Anpassung im Vordergrund.

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Visualisierung – Ihr Bindeglied zur Steuerung

Nichts hat sich in den letzten Jahren in der Automation so stark entwickelt wie die Technik und das Aussehen der Visualisierungsoftware. Verständlich, ist sie doch das Bindeglied zwischen dem Bediener und seiner Anlage. Lange Zeit wurden die Anlagen mit sogenannten Blindschaltbildern über Schalter und Knöpfe bedient. Dies änderte sich mit der Einführung von Bildschirmen, Maus, Tastatur und Touchtechnologie.

Heute stellen sich weitere Anforderungen an eine moderne Visualisierung. Leicht verständlich, übersichtlich und intuitiv sollte eine Bedienoberfläche sein. Zudem eröffnen sich mit den Web-Technologien neue flexible Möglichkeiten. So kann heute eine Anlage von verschiedenen Orten aus gesteuert und überwacht werden, sogar von Zuhause. Für den Bademeister ist es enorm wichtig, sich auf sein Tagesgeschäft zu konzentrieren. Dafür braucht er eine schnelle Übersicht des Anlagenzustandes. Das in der Visualisierung integrierte Dashboard kann individuell auf die Bedürfnisse des Anlagenbetreibers angepasst werden und ermöglicht somit dem Verantwortlichen eine schnelle Informationsbeschaffung. Die von AVM neu entwickelte Visualisierung vereint ein modernes Design und eine intuitive Bedienung.

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Transportmanager <-> Stationen <-> Produktdatenverfolgung

Mehrere hochflexible Transportmanager erlauben die asynchrone Koordination oder gar Parallelisierung der unterschiedlichsten Prozesse. Die Produktverfolgung, sowie das Produktrouting muss diese Flexibilität von Auftrennen und Zusammenführen der Produktströme unterstützen. Funktionen wie einfaches Leerfahren oder Aufstart-Abläufe nach Stromausfällen ohne Ausräumen der Anlage, müssen für den Prozess, das Transportsystem und die Anforderungen an Ihre Maschine optimiert sein. Produktionsdatenerfassung resp. Protokollierungen ohne dauernde Liveverbindung zu Ihrem MES-System können weitere mögliche Herausforderung sein.

Für AVM ist es selbstverständlich, dass alle Funktionen bereits in der Simulation getestet und optimiert werden. Damit ist der Weg sehr einfach, zusammen mit der Applikationssimulation, einen digitalen Zwilling zu erstellen.

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Kleinwasserkraftwerke Teil 3

Die Produktionszahlen eines Kleinwasserkraftwerks sind für den Betreiber essentiell, denn jede produzierte kW/h bedeutet Einnahmen und jeder nicht zwingend nötige Stillstand ein Verlust. Zudem können gewonnene Erkenntnisse für einen noch produktiveren Betrieb genutzt werden, da Unregelmässigkeiten schnell erkannt werden.
Lösung:
Durch den Einsatz des AVM Dashboards für Kleinwasserkraftwerke können Sie sich über den Webbrowser die wichtigsten Kenndaten anzeigen lassen. Übersichtlich und auf das Wesentliche reduziert, sehen Sie die Daten, die für Sie wichtig sind. Zudem besteht die Möglichkeit, mehrere Anlagen parallel darzustellen um Ihnen einen Gesamtüberblick zu verschaffen. Sollten sich auf einer Anlage Probleme ergeben, können Sie das über die Statusmeldung sofort erkennen. Bei Bedarf können auch Bilder einer Überwachungskamera eingebunden werden.
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DevOps im Maschinenbau

Als Automatisierungs-Spezialisten im industriellen Umfeld gehört es zu unseren täglichen Aufgaben, Maschinen, Anlagen und Prozesse so zu automatisieren, dass die darauf produzierten Endprodukte mit reproduzierbar hoher Qualität und maximal möglichem Ausstoss den Weg zum Endkunden finden.

Auch für die Entwicklung von Software gelten ähnliche Ansprüche an Qualität und Time to Market. DevOps steht für eine neue Kultur und Herangehensweise in der Zusammenarbeit von bis dato getrennten Abteilungen. Das interdisziplinäre und agile Zusammenspiel zwischen Entwicklung und den Leuten, welche
die Software ausliefern und betreuen, bezeichnet man als DevOps und ist in der kommerziellen Informatik weit verbreitet. Continuous Integration, Continuous Delivery – kurz CI/CD ist neben den organisatorischen Massnahmen eine Grundvoraussetzung für DevOps-Bemühungen und steht für eine Sammlung von Techniken, Prozessen und Werkzeugen, um die Softwareentwicklung und -Auslieferung zu verbessern.

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www.ramp-up.ch

Kleinwasserkraftwerke Teil 2

Steuern Sie Ihr Kleinwasserkraftwerk mit der standardisierten Software Lösung von AVM. Der Kunde bekommt mit der Software Lösung sämtliche Grundfunktionen in einem Paket. Die anlagenspezifischen Anforderungen werden einfach ergänzt, wo sie benötigt werden. Durch den Einsatz der Basis Software können die Kosten für die Entwicklung massiv gesenkt werden. Die einheitliche Bedienung schafft Sicherheit und vereinfacht die Wartung und Instandhaltung.
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Störungsdienst

Wer kennt es nicht! Gerade in dem Moment, wenn die Produktion auf Hochtouren läuft, streikt die Maschine!
Wir haben ein breites Spektrum an Wissen und die praktische Erfahrung, um auch bei Maschinen, die nicht von uns entwickelt wurden, unterstützen zu können. Mit unserem Industrieservice Team stellen wir Ihnen dieses Know-how sehr gerne zur Verfügung – schnell und unkompliziert.
Lösung: Komplexe Anlagen und Maschinensteuerungen sind unser tägliches Geschäft. Wir erarbeiten für diverse Bereiche der Industrie einfache Lösungen für hochkomplexe Vorgänge / Prozesse und nehmen diese bei unseren Kunden in Betrieb. Daher haben wir ein breites Spektrum an Wissen und die praktische Erfahrung, um auch bei Maschinen, die nicht von uns entwickelt wurden, unterstützen zu können. Mit unserem Industrie-service Team stellen wir Ihnen dieses Know-how sehr gerne zur Verfügung – schnell und unkompliziert.
Erfahren Sie mehr dazu in unserem Factsheet.

Integration der Transportsysteme in die Steuerungstechnik

Von der einfachen IO-Anbindung eines Förderbandes mit eventuell vorhandenen Stoppern bis hin zu prozessintegrierten Servo- oder Roboterantrieben gekoppelte Werkstückträger, gibt es alle Möglichkeiten. Der Aufwand für die Ankopplung kann durch integrierte Lösungen der entsprechenden Systemhersteller massiv reduziert werden. Über Busankopplungen oder Gatewaysteuerungen können fast alle Transportsysteme mit jeder SPS verbunden werden. Die Aufwände steigen aber mit jedem Systemübergang! Die technischen Möglichkeiten nehmen ab und für die langfristige Wartung oder den Support braucht es verschiedene Partner.

Im Gegensatz dazu bieten vollintegrierte Lösungen eine Vielzahl an getesteten Funktionen direkt von den Herstellern. Bei der optimalen Orchestrierung dieser Hersteller-Funktionen, dem Aufbau Ihrer Applikation oder der Einbindung in Ihre IoT-Lösung kann Sie AVM optimal beraten oder tatkräftig unterstützen. Eine spezielle Beachtung erfordert auch die Sicherheitstechnik. Je nach System ist auch ein sicherer Betrieb mit offenen Türen erlaubt resp. möglich, dies ist besonders für das Einrichten und Umrüsten ein grosser Mehrwert.

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Neue Auswahl für Transportsysteme

Neue Auswahlkriterien für Transportsysteme


Wo früher die Antriebstechnik primär vom Konstrukteur ausgelegt und definiert wurde, braucht es heute ein interdisziplinäres Team, um die optimalste Lösung zu finden. Im Rahmen der Evaluation müssen Funktionsanforderungen, Layoutmöglichkeiten, sowie Integrationsaufwände in Relation zu den Kosten gebracht werden. Vor allem Möglichkeiten Produktströme zusammenzufassen, zu teilen oder redundante Stationen mit Lastverteilung erfordern eine ganzheitliche Betrachtung. Mit den neusten Technologien können ganz andere Automatisierungslösungen konstruiert werden, bei welchen das Transportsystem auch die für den Kernprozess notwendigen Bewegungen resp. Funktionen durchführt.

Es findet momentan eine Verschmelzung von klassischen Prozessabläufen und dem Produkttransport statt. Mit tracklosen Moversystemen (XPlanar oder ACOPOS 6D) können Produkt Umstellungen ohne mechanische Umbauten realisiert werden. Nebst der höheren Flexibilität ermöglicht dies effizientere und platzsparendere Maschinen oder gar Anlagen. Auch die Kombination von unterschiedlichen Antriebskonzepten erlaubt funktionell und kostentechnisch sehr interessante Lösungen. AVM kann Ihrem Entwicklungsteam in einer frühen Konzeptphase mit dem Know-how aus unzähligen Applikationen und unterschiedlichsten Systemen rasch einen Überblick geben oder die Evaluation begleiten.

Mögliche Kriterien:

Genauigkeit, Dynamik, Kraft, Identifikation
Layout Möglichkeiten (Weichen, closed Ioops, hybride Lösungen)
Produktverfolgung
Restart Verhalten
Möglichkeiten zur Übernahme von Prozessschritten
Bedien- und Wartbarkeit, Sicherheitsanforderungen

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