Kellenberger Anwenderbericht

2026-09-21T11:26:09+02:0022. Januar 2026|

Tschudin-Rundschleifmaschinen von Kellenberger Switzerland AG sind wahre Meisterwerke der Feinmechanik. Sie bearbeiten metallene Bauteile mit einer Präzision von bis zu 1/10 Mikrometer – und kommen überall dort zum Einsatz, wo höchste Präzision unverzichtbar ist: im Flugzeugbau, in der Medizintechnik und in vielen weiteren Hightech-Bereichen.

Nach der Integration und dem Standortwechsel nach Goldach zeigte sich die eigentliche Herausforderung dieser Maschinen nicht auf mechanischer, sondern auf softwareseitiger Ebene. Das Wissen über die bestehende Siemens-Steuerung war im Unternehmen fast vollständig verloren, aktuelle Dokumentationen fehlten, ebenso aktive Entwickler. Übrig blieb eine über Jahre gewachsene Software – betrieben auf einer veralteten Siemens-Steuerung.

Die Aufgabe: Reverse Engineering auf hohem Niveau. Wir von der AVM Engineering mussten die komplette Applikation rückwärts nachvollziehen – inklusive Safety-Logik, Bedienoberflächen, Schnittstellen und Adressierungsstruktur. Jedes Signal, jeder Codeblock wurde analysiert, rekonstruiert und dokumentiert – mit dem Ziel, dass die neue Plattform exakt gleich funktioniert wie bisher, samt Migration auf die neueste Steuerungsgeneration.

Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg: der digitale Zwilling. Mit Create MyVirtual Machine konnten wir die gesamte Steuerung simulieren, testen und weiterentwickeln – ohne reale Maschine vor Ort. Und das Resultat hat den Kunden vollends überzeugt.

Unser AVM-Team im Einsatz:
Kay Vonarburg – Leitung & PLC Engineering
Matthias Schwarz – PLC & Safety Engineering und Inbetriebnahme

Unser Dank gilt Urs Stäheli und Marcel Keller mit ihrem Team der Kellenberger Switzerland AG für die ausserordentlich produktive Zusammenarbeit.

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Auf Knopfdruck zum IEC-Code

2026-09-21T11:32:57+02:0011. Dezember 2025|

Das AUTOCAD Magazin berichtet in der aktuellen Ausgabe über die Zusammenarbeit zwischen Rommelag und AVM Engineering – und zeigt, wie modellbasierte SPS-Entwicklung den Maschinenbau verändert.

Rommelag stand vor einem kompletten Neustart im Softwarebereich. Die neue Generation der patentierten BFS-Anlagen sollte modular, standardisiert und flexibel konfigurierbar werden – weg von Sonderlösungen, hin zu skalierbaren Produkten.

Mit unserem UP Framework wurde die Entwicklungsumgebung modernisiert: objektorientiert, grafisch, testbar. Komplexe Abhängigkeiten lassen sich heute intuitiv abbilden, integrierte Unit-Tests sichern GMP-konforme Prozesse ab.

Im Sommer wurde die erste Anlage auf der neuen Plattform ausgeliefert. Das Feedback von Thomas Unzeitig, Manager Software Engineering bei Rommelag, spricht für sich: „Unsere Entwickler sind zufrieden und haben Spass an der Arbeit.“ 

Genau das zählt: moderne Prozesse, bessere Ergebnisse – und ein Arbeitsalltag, der Freude macht.

Den vollständigen Artikel von Sandra Walz findet ihr im PDF.

Hug Engineering AG über die Zusammenarbeit mit AVM

2026-09-21T11:33:20+02:003. Dezember 2025|

Die Hug Engineering AG, Spezialistin für Abgasnachbehandlung von Gas- und Dieselmotoren, arbeitet seit sechs Jahren mit AVM Engineering AG zusammen – mit einem klaren Ziel: Innovation vorantreiben und Ressourcen gezielt einsetzen.

Im Video erzählen Dominik Früh, Lars von Känel und Marcel Weiss, wie aus einer Zusammenarbeit ein richtig gutes Teamwork wurde: unbeschwert, lösungsorientiert und technisch auf höchstem Niveau.

Was sie besonders schätzen?

  • Die schnelle Auffassungsgabe unserer AVM
  • Die partnerschaftliche und zukunftsorientierte Zusammenarbeit
  • Die gemeinsame Entwicklung innovativer Lösungen – wie beim neuen Modular Apparatus Portfolio (MAP)

Jetzt reinschauen und erfahren, was eine echte Partnerschaft bedeutet.

Firma Rommelag über die Zusammenarbeit mit AVM

2026-09-21T11:34:14+02:0020. Oktober 2025|

„Ich war anfangs schockiert, wie angestaubt heute noch für Maschinen-Software programmiert wird.“

Ein Satz, der hängen bleibt – und der zeigt, wie dringend ein Umdenken bei vielen Unternehmen ist. So auch bei der Rommelag AG. Gert Hansen, Geschäftsführer des Unternehmens, suchte nach einem Partner, der mehr kann als Standard. Gefunden hat er diesen bei unserer AVM Engineering.

Das weltweit tätige Unternehmen mit dem Zentralstandort in Sulzbach‑Laufen/DE entwickelt Anlagen für das Blow-Fill-Seal-Verfahren – eine einzigartige Technologie, mit der pharmazeutische Produkte wie Augentropfen oder Infusionsflaschen weltweit steril, sicher und effizient abgefüllt werden. Bislang war jede Anlage ein Einzelstück – mit eigener Software, eigenem Aufwand, eigener Wartung.

Mit der AVM Engineering wurde die gesamte Maschinenautomation neu gedacht: herstellerunabhängig, modular, agil. Was vorher mehrere Monate Individualentwicklung brauchte, passiert heute in zwei bis drei kurzen Sprints.„Unsere neuen Anlagen basieren jetzt komplett auf dem AVM-Werkzeug UP – anfangs überraschend, heute völlig überzeugend”, so Hansen.

Das Ergebnis: eine einzige, standardisierte Softwareplattform für alle zukünftigen Maschinengenerationen – für Ampullen und Flaschen. „Was vorher unmöglich war, haben wir jetzt gemeinsam mit AVM möglich gemacht.“

Das ganze Testimonial von Gert Hansen jetzt im Video.

Was unsere Kunden über uns sagen

2026-09-21T11:34:50+02:004. September 2025|

In unserer jüngsten Kundenumfrage haben wir 30 Partnerunternehmen um Feedback gebeten. Die Resultate freuen uns sehr – und motivieren uns 😀

  • 𝗗𝘂𝗿𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝗻𝗶𝘁𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗭𝘂𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁: 𝟵.𝟮 𝘃𝗼𝗻 𝟭𝟬
  • 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗿𝗮𝘁𝗲: 𝟵.𝟱 𝘃𝗼𝗻 𝟭𝟬

Befragt wurden überwiegend technische Entscheidungsträger, SW-Entwicklungsleiter und CEOs/Geschäftsführer. Von Maschinenbau über Logistik, Pharma, Energie bis zur Halbleiterindustrie – unsere Kunden kommen aus unterschiedlichsten Industrien, viele davon im Sondermaschinenbau.

Was sie besonders schätzen:

  • Kompetenz und Nähe zum Kunden
  • Innovationskraft
  • Verlässliche Partnerschaft auf Augenhöh

Unsere Produkte wie UP und UPact sowie unsere Leistungen in industrieller Automation und Engineering Services treffen einen Nerv – sie helfen konkret bei aktuellen Herausforderungen wie Standardisierung, Kulturwandel oder Fachkräftemangel.

Danke an alle Teilnehmenden für das ehrliche und konstruktive Feedback. Wir nehmen es mit in die Weiterentwicklung unserer Leistungen – und freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte.

Aus Kunststoff wird Hightech – vollautomatisch und aseptisch

2026-09-21T11:35:20+02:001. September 2025|

Rommelag entwickelt weltweit Maschinen, die aus Kunststoffgranulat in einem Schritt sterile Behälter formen und befüllen: etwa Ampullen für Augentropfen, Infusionsflaschen oder andere pharmazeutische Verpackungen. Der Clou: Der Behälter wird direkt auf der Maschine in Form geblasen (blow), befüllt (fill) und versiegelt (seal) – alles in einem geschlossenen, vollautomatischen Prozess.

Die Herausforderung: Jede Maschine hatte ihre eigene Software. Bei einem breiten Portfolio wurde Entwicklung, Wartung und Skalierung zunehmend aufwändig und fehleranfällig.

Die Lösung: Gemeinsam mit Rommelag haben wir von der AVM Engineering eine modulare, einheitliche Softwareplattform geschaffen – konfigurierbar, skalierbar, zukunftssicher. Herzstück ist UP, unser Tool für modellbasierte Softwareentwicklung. Es vereint Code, Metadaten, Simulation und Unittests – als Single Source of Truth. Unabhängig von Branche oder Maschinentyp lässt sich UP überall einsetzen, wo innovative Softwareentwicklung gefragt ist.

Roman Ledergerber, Projektingenieur AVM, begleitete das Projekt vier Jahre lang bis zur Serienreife: „Was früher für jede Maschine separat entwickelt wurde, läuft heute über eine zentrale Plattform – das macht Rommelag effizienter, flexibler und verschafft einen klaren Wettbewerbsvorteil.“

All das entstand in enger, internationaler Zusammenarbeit – zwischen Teammitgliedern aus Sulzbach, Karlsruhe und Reitnau. Trotz Pandemie, Distanz und Komplexität: Der Erfolg war möglich – dank Vertrauen, Know-how und einem agilen Mindset. Danke an Rommelag für das Vertrauen!

Projektvorstellung Rommelag

Projektvorstellung Hug Engineering

2026-09-21T11:36:03+02:0010. Juli 2025|

Für die die Hug Engineering, einen führenden Anbieter von Abgasnachbehandlungssystemen für Generatoren, Yachten, Schiffe und Bahn – durften wir von AVM Engineering AG eine Steuerungslösung für das neue Modular Apparatus Portfolio – MAP konzipieren und mitentwickeln.
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Das Ziel: eine einheitliche, skalierbare Lösung für Steuerung, Analyse und Automatisierung. Die MAP-Software übernimmt zentrale Aufgaben in der Abgasnachbehandlung moderner Motoren – darunter die Regelung und Einspritzung von Harnstoff – kennt man bei Autos als AdBlue, die Überwachung der Abgasbestandteile und die Einhaltung derer Grenzwerte – effizient, präzise und nachvollziehbar. Das Ergebnis: eine robuste und zukunftsfähige Steuerung – intern wie extern betreibbar und jederzeit erweiterbar.
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Ein Team rund um unseren Project Engineer Raphael Rietmann war von Anfang an involviert – von den ersten Konzepten bis zum Serienstart. Das System hält nicht nur im Labor, sondern vor allem im Maschinenraum, was es verspricht
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Auch hier im Einsatz: unsere modellbasierte Plattform UP, die


✔️ Fehlerquellen reduziert
✔️ Entwicklungszeit spart
✔️ den Maschinenpark technologisch vereinheitlicht
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Warum wir als externer Partner gefragt waren? Weil solche Lösungen tiefes Spezialwissen erfordern – und unsere Plattform auch bei personellen Wechseln für Kontinuität sorgt.
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Raphael Rietmann betont: „Die Zusammenarbeit mit Hug Engineering ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und technischem Tiefgang. Gemeinsam haben wir eine starke Lösung geschaffen – und wir entwickeln sie kontinuierlich weiter.“

Projektvorstellung Ebnat AG

2026-09-21T11:36:08+02:0026. Juni 2025|

🦷 Wie kommen Reisekappen auf die Zahnbürsten der Ebnat AG?
Ganz einfach: Mit jeder Menge Technologie – und mit einer Softwarelösung von AVM Engineering AG.

In enger Zusammenarbeit mit der Ebnat AGhaben wir ein durchgängiges, einheitliches Softwaresystem für mehrere Verpackungsmaschinen entwickelt. Was uns dabei antreibt? Das Optimum aus einer Maschine rausholen – smart und zuverlässig.

📦 Ob Montage von Reisekappen oder Blister-Verpackungen – bei Zehntausenden Zahnbürsten täglich muss jeder Schritt sitzen. Dabei setzen wir auf UP – eine modellbasierte Softwareplattform, die

✔️ plattformunabhängig funktioniert
✔️ per Knopfdruck Projektdokumentationen und Codes generiert
✔️ die Fehleranfälligkeit drastisch reduziert
✔️ die Entwicklungszeit verkürzt
✔️ den Maschinenpark vereinheitlicht

Die Folge:
Mehr Zeit fürs Wesentliche
Weniger Abhängigkeit von Spezialwissen
Klare, saubere Prozesse – dokumentiert, getestet, skalierbar. Im Video erklärt Pascal Siegrist, Projektleiter bei AVM Engineering AG, wie die Lösung entstand – und wie sie der Ebnat AG im Alltag hilft.

Wir sind B&R Value Provider!

2026-09-21T11:38:32+02:0020. Januar 2025|

Letzte Woche durften wir unsere Auszeichnung im Rahmen des Value Provider Programms von Ralph Schmocker von B&R entgegennehmen. Der Partnerstatus bestätigt unser weiteres Engagement für Qualität und Service mit B&R Steuerungen – und das seit 21 Jahren.

Ein Teil unseres Teams war bei der Übergabe dabei und hat die Übergabe gefeiert. B&R möchten wir für die Wertschätzung und die gute Zusammenarbeit danken. Wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft weiterhin erfolgreich zu gestalten.

Fun Facts:
Wir kumulieren 150 Jahre B&R Know-How und haben bereits über 285’000 Stunden in die Entwicklung von Lösungen rund um B&R gesteckt.

Innovative Zusammenarbeit: Ein Blick hinter die Kulissen des FlemXpress

2026-09-21T11:40:41+02:004. April 2024|

Beim Highlight unseres unvergesslichen Schneetages, der Besichtigung des FlemXpress, konnten wir nicht nur die revolutionäre Technologie hinter dieser Bahn bewundern, sondern auch mit Stolz auf unseren Beitrag zu diesem Projekt blicken. In Zusammenarbeit mit der Weissen Arena Gruppe, der Firma Bartholet Maschinenbau AG und der Sisag AG durften wir mit der Entwicklung der Steuerungssoftware für die Fahrzeuge massgeblich zur Realisierung dieser innovativen Seilbahnlösung beitragen.

Der FlemXpress, beauftragt von der Weissen Arena Gruppe und entwickelt von der Firma Bartholet Maschinenbau AG, steht für ein neues Betriebskonzept in der Seilbahnbranche. Zwischen den Stationen setzt die Firma Bartholet weiterhin auf die bewährte Seilbahntechnologie, jedoch können nun dank der selbstfahrenden Kabinen in den Stationen viele Vorteile für den Betreiber und Nutzer der Anlage geschaffen werden. Die Kabinen fahren innerhalb der Station auf Schienen und können daher in der Ein-/Aussteigezone vollständig gestoppt werden, was den Zugang enorm erleichtert. FlemXpress ist weltweit der erste Kunde, der die RopeTaxi-Technologie nutzt.

Ein besonderer Moment des Stolzes und der Freude war für uns die Besichtigung der Anlage in Betrieb. Es ist die Bestätigung unserer Leidenschaft und unseres Engagements für innovative Lösungen, die den Unterschied machen.

Wir sind dankbar, dass wir an diesem innovativen Projekt mitentwickeln durften und freuen uns darauf, weitere innovative Projekte umzusetzen.

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