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Siemens Safety Integrated – Fallbeispiel

Im Bereich des Personentransportes ist die Sicherheit oberstes Gesetz. Die Siemens Safety Integrated Lösungen unterstützen bei der Umsetzung optimal. Dank der Durchgängigkeit können Kosten optimiert und der Verdrahtungsaufwand reduziert werden.

Sämtliche sicherheitsrelevanten Komponenten der Anlage kommunizieren mittels des Profisafe Protokolls auf Basis der bereits vorhandenen Profinet Topologie. Damit müssen für die
sichere Kommunikation keine weiteren Komponenten an der Anlage eingesetzt werden.

Die sichere Abschaltung des Antriebes (STO) erfolgt ebenfalls mittels Profisafe. Somit entfallen auch hier zusätzliche sichere Ausgänge oder Relais für die Ansteuerung.

Die gesamte Lösung kann im TIA Portal konfiguriert und umgesetzt werden. Somit entfällt der Einsatz von zusätzlichen Tools bei der Projektierung. Das Projekt bleibt übersichtlich und die Daten werden in einer Software verwaltet und gepflegt.

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Offenheit nutzen – Teil 1

Die Anforderung an moderne Produktionsanlagen sind hoch. Gerade in der Chemie- und Pharmaindustrie sind die Rückverfolgbarkeit und die Validierung der Inhaltsstoffe enorm wichtig. Hinzu kommt, dass viele produzierende Unternehmen zusätzlich eigene, interne Qualifikationsabläufe für ihre Prozesse haben. Dies macht es in der Praxis schwierig, ein einheitliches Tool einzusetzen, das sämtliche Anforderungen des jeweiligen Unternehmens erfüllt.

Lösung:
Um die Anforderungen an die einzelnen Prozesse und die durchgängige Qualifizierung der Anlage umsetzen zu können, ist ein offenes System mit vielfältigen Schnittstellen unabdingbar. Diese Anforderungen erfüllt Intouch mit der Integration in das Archestra zu 100%.

Fazit:
Durch die Offenheit und die Flexibilität können auch individuelle Kundenanforderungen sehr gut umgesetzt werden. Zudem kann das System seine volle Stärke in der Visualisierung und Bedienung der Prozesse eines klassischen SCADA Systems ausspielen.

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Siemens Safety Integrated

Sicherheitsfunktionen durchgängig in die Standardautomatisierung integriert. Das ist die konsequente Umsetzung von Sicherheitslösungen im Sinne von Totally Integrated Automation (TIA). Das breite Portfolio deckt dabei die folgenden Bereiche ab:

• Fehlersichere Automatisierungssysteme
• Fehlersichere Antriebstechnik
• Fehlersichere industrielle Schalttechnik
• Fehlersichere Kommunikation
• Fehlersicheres Bedienen und Beobachten

Siemens bietet aber nicht nur die Lösungen für die Umsetzung. Mit der Safety Evaluation im TIA Selection Tool unterstützt Siemens auch bei der Erstellung des Sicherheitsnachweises gemäss den Normen IEC 62061 und ISO 13849-1.

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Siemens Event Safety Integrated 29.09.2021

Build, Ship & Run

Mit WebIQ sind Sie zusätzlich in der Lage aus Ihren Applikationen Dockerimage‘s zu erstellen. Die so erstellten Images können versioniert als Docker-Registry zur Verfügung gestellt werden. So kann ein einfacher, sicherer und schneller Softwareauslieferungsprozess (Continuous Delivery) gewährleistet werden. Mit dem Einsatz der Docker-Technologie wird die Möglichkeit geschaffen, die identische WebIQ Applikation auf allen gängigen Betriebsystemen (Windows, macOs oder Linux) zu betreiben.

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Die automatisierte Infrarot-Schweissmaschine

In enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden hat GF Piping Systems 2018 die automatisierte IR-110 A entwickelt. Die neue Infrarot-Schweissmaschine besticht durch Automation, intuitive Bedienung, erweiterte Qualitätssicherungsmöglichkeiten, hohe Anwenderfreundlichkeit und höchste Reproduzierbarkeit. Die Steuerung ist kompakt im Gerät integriert.

In den letzten 3 Jahren durfte AVM gemeinsam mit GF an der Maschine entwickeln. Die Software wurde mit UP, unserem grafischen Tool zur Modellierung und Generierung vollständiger PLC Applikationen erstellt.

Software ausliefern

Wo beim Entwicklungsprozess gewisse Standardabläufe allgemeingültig definiert und automatisiert werden können, ist bei der Wahl eines Auslieferungsablaufs von Maschinensoftware Vorsicht am Platz.

Je nach Anzahl Maschinen, Varianten und Optionen, je nach der Komplexität der Inbetriebnahme, empfehlen sich unterschiedliche Auslieferungsabläufe. Die Erstellung und Ablage der Dokumentation, Freigaben von Versionen und Release-Notes sollte soweit wie möglich automatisiert werden. Wichtig dabei ist, dass die Produktion die zu verwendende Softwareversion über einen definierten Ablauf beschaffen und auf die Maschine laden kann. Sobald es für diesen Prozess Personen aus der Entwicklung benötigt, ist das nicht mehr im Sinne von DevOps und offensichtlich ineffizient.

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Fazit Web HMI

Der Trend zum Einsatz von Webtechnologien im Maschinenbau ist unaufhaltsam. AVM kennt sich bestens aus und unterstützt Sie gerne.

Ein kurzes Fazit von uns zum Thema Web HMI:
• Anforderungen (Flexibilität, Offenheit, …) und technische Umsetzungsmöglichkeiten auseinanderhalten
• Verschmelzung von Spezialgebieten braucht Verständnis für beide Welten (Echtzeit PLC-Web HMI)
• Umsetzungserfahrung bei Toolevaluation einfliessen lassen
• UX/UI-Konzept unter Einbezug von Möglichkeiten (Tools, Ressourcen)
• Aufwand zur Erstellung von Applikationen wächst durch Anforderungen im UX Bereich

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Dosenbearbeitungsstationen mit Rundschalttisch

Caprosol AG entwickelte einen Prototyp einer Dosenbearbeitungsmaschine, welche sehr dünnwandige Weissblech Dosen bestehend aus Deckel, Boden und Mantel herstellt. Dabei suchte sie einen Partner mit umfangreichem Know how in den Bereichen Hardware und Software Engineering und wurde bei AVM fündig.

Seit mittlerweile 5 Jahren dürfen wir nun mit der Caprosol AG zusammenarbeiten.

Einfach erweiterbar

Durch das serverseitige API lassen sich mühsame Aufgaben wie das Anlegen von Fehlermeldungen oder Übersetzungstexten sehr einfach automatisieren. Grundsätzlich stehen über das API alle Funktionen zur Verfügung, die auch in der Entwicklungsumgebung genutzt werden können.

Über das API haben wir die generische Alarm-Schnittstelle von „UP“ via MQTT an das von WebIQ zur Verfügung gestellte Alarm-Management anbinden können. Weiter werden auch alle OPC UA-Items aus unseren Meta-Daten direkt über das API ins WebIQ importiert. Auf diese Weise wird das Risiko von Tippfehler eliminiert und wertvolle Zeit bei der Pflege der OPC UA-Item Liste gespart. Weitere Mechanismen wie der Import von Rezepten oder Benutzer-Listen sind durchaus denk- und mit Leichtigkeit umsetzbar.

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