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Automation Frameworks mit Webtechnologien

Verschiedene Steuerungshersteller bieten Möglichkeiten, Webtechnologien auf Seiten der Bedienung zu ermöglichen. Die Lösungsansätze sind sehr unterschiedlich betreffend Offenheit, technischer Möglichkeiten, Performance und Skalierbarkeit. Grundsätzlich kann aber gesagt werden, dass die Problematik der Verbindung der Technologiewelten durch den Hersteller gelöst wird. Einschränkungen ergeben sich dann eher im Bereich der Frontendumsetzung durch einen eingeschränkten Funktionsumfang oder durch die verpflichtende Voraussetzungen von Hard- oder Softwarekomponenten. Die Umsetzung liegt sicher näher bei der Arbeitsgattung „Automation“, jedoch sind die Anforderungen und Problemstellungen einiges komplexer als bei konventionellen Visualisierungen.

Praxisbeispiel Hug Engineering AG, Elsau
Im Rahmen einer kompletten Neuentwicklung der Steuerung und Bedienung von Abgasreinigungsanlagen wurde mit dem Automation Framework von B&R und dem darin enthaltenen Tool mapp View eine teilweise automatisierte, für jede Projektumsetzung kundenspezifisch generierte Webapplikation erstellt. Die userspezifische Zusammenstellung von Bedienseiten und der generische Ansatz bei der Erstellung der Navigation, Parameter-, Rezept- und Serviceseiten sind sicher ein Highlight dieser Umsetzung.

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Maschinensicherheit erhöhen

Sie haben viele ältere Maschinen in Ihrer Produktion und zweifeln vereinzelt, ob diese ausreichend sicher sind? In Produktionsbetrieben sind oft bewährte Maschinen im Einsatz, welche tadellos funktionieren, bezüglich der Maschinensicherheit jedoch nicht mehr den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Trotzdem möchte man mit diesen oft weiter produzieren. In diesen Fällen empfehlen wir die entsprechenden Risiken strukturiert zu erfassen und zu bewerten. Gerne analysieren wir den Stand Ihrer Maschinen und begleiten Sie bei einer Risikoanalyse.

Die dabei erstellten Risikobeurteilungen sind die Grundlage, um die Sicherheit für den Bediener mit gezielten Massnahmen zu erhöhen. Oft reichen kleine mechanische Anpassungen, um eine Verbesserung zu erreichen. Möglich sind auch zusätzliche Überwachungen, welche gezielt in die Bedienung eingreifen.

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Maschinensicherheit

Sieger Tippspiel EM

Der Sieger des AVM Tippspiels zur Fussball EM steht fest. Wir gratulieren herzlich Ivan Breitenmoser zum ersten Platz. Geniess die italienischen Spezialitäten aus dem Geschenkkorb.

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Redundante Kommunikation

Redundante Kommunikation

Um heute kosteneffizient zu arbeiten und den Verkabelungsaufwand einer Anlage so klein wie möglich zu halten, braucht es dezentrale Lösungen. Damit kann der Aufwand an den Maschinen und Anlagen optimiert werden. Um so wichtiger ist dafür eine sichere und allzeit stabile Kommunikation. Denn wenn solche Verbindungen während des Betriebes ausfallen, hat dies weitreichende Folgen auf die Produktivität einer Anlage oder Maschine.

Lösung:
Durch den Einsatz der RIO Prioritätskettenverschleifung kann durch einfache Mittel ein grosses Plus an Sicherheit gewonnen werden. Die Modicon M580 in Verbindung mit den eX80 EIO Adaptermodulen stellt diese Technologie standardmässig zur Verfügung. Bei Bedarf kann diese Lösung um die Glasfaseradapter BMXNRP02 erweitert werden, um die Kommunikation über LWL zu gewährleisten. Der Einsatz des RSTProtokoll (Rapid Spanning Tree Protocol) der Ethernet-Verbindung garantiert bei Unterbrechung der Ringstruktur eine Wiederherstellung der Kommunikation binnen weniger als 50 ms.

Organisierte Teams

Beim Einsatz von Sourceverwaltungs-Tools ist es entscheidend, das Tool in den Prozess zu integrieren. So sollen alle Funktionserweiterungen oder Fehlerbehebungen, typischerweise als eigener Entwicklungs-Ast, im Source-Verwaltungstool ersichtlich sein und auch einen klaren Bezug zur Spezifikation aufweisen.

Für den Fall, dass die Entwicklungswerkzeuge den Source-Code in einem proprietären Format oder in einer Datenbank speichern, verwenden wir Adapter-Tools, welche über Export und Import- Schnittstellen den Einsatz eines Source-Verwaltungstools ermöglichen.

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Klima- / Energiedaten

Der Server zeichnet sämtliche Klimadaten des Gebäudes auf und speichert diese lokal ab. Mit der B&R Leistungsklemme kann der Verbrauch einzelner Heiz / Lichtgruppen ermittelt werden. Sind M-Bus- oder modbusfähige Zähler eingebaut, können diese problemlos an die anlassorientierte Gebäudautomation syneos angebunden werden.

Die gesammelten Daten werden über HTTP oder MQTT an die Cloud gesendet und in einer „Time Series Database“ gespeichert. Im Chronograf findet die Normierung und Visualisierung der Daten statt. Mit dem Kapacitor können Analyse- und Alarmfunktionen implementiert werden, um Alarme oder Optimierungsmöglichkeiten zu generieren.

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www.syneos.swiss

Smart visualisieren

WebIQ von der Firma SmartHMI ist eine HMI Toolbox und beinhaltet alle Funktionen eines SCADA Systems, mit dem Sie Prozessdaten speichern und auswerten können. Wie es der Name schon erahnen lässt, handelt es sich bei WebIQ um eine Web-Lösung. Sowohl das Entwicklungswerkzeug, wie auch die Runtime basieren zu 100% auf HTML. Der Server läuft unter Windows, Linux und auch ARM-Architekturen.
Mit WebIQ lassen sich dank integriertem WYSIWYG-Editor, industrielle Web HMIs, Web Apps und Dashboard Apps ohne Programmierkenntnisse erstellen. Im Standard-Toolset sind mehr als 50 Widgets wie Buttons, Auswahlboxen, Gauges, Alarmlisten, Trend-Displays und vieles mehr vorhanden. Sie haben die Möglichkeit, vorhandene Widgets in eigene, sogenannte Composite-Widgets zusammenzufassen oder entwickeln sogar Ihre ganz eigenen Widgets, wobei Sie dabei auch auf vorhandene Frameworks wie jQuery-UI oder three.js aufbauen können.

Offene Webtechnologien

Beim Ansatz reiner Webtechnologien auf der Frontendseite kann man technisch aus dem Vollen schöpfen. Design und Gestaltung kennen kaum Grenzen. Bei der Interaktion mit einer Produktionsmaschine muss aber berücksichtigt werden, dass grosse Datenmengen eingeschränkte Performance auf der Steuerungsplattform oder ineffiziente Kommunikationskanäle dem „Bediengenuss“ einen Strich durch die Rechnung machen können. Hier ist es ein vielversprechender Weg auf bestehende Automation Frameworks aufzubauen, die einem die Kommunikationsproblematik auf Seiten Automation abnehmen und fertige Dienste oder Services als Lösung zur Verfügung stellen.
 
Praxisbeispiel AVM Service UI
Um ein einheitliches Servicetool für PLC Applikationen auf unterschiedlichen Systemplattformen zu erhalten, haben wir die Entwicklung eines UI‘s vorangetrieben, das Frontendseitig auf Webtechnologien (Angular) setzt. Die Anbindung an die Zielsysteme B&R, Beckhoff und Siemens sind performanceoptimiert und je nach Plattform unterschiedlich. Hier kommt ein Mix aus unterschiedlichen Kommunikationskanälen wie OPC und MQTT. Die Vereinigung von unterschiedlichen Technologiewelten schafft ein Höchstmass an Flexibilität.

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