Siemens Safety Integrated

Sicherheitsfunktionen durchgängig in die Standardautomatisierung integriert. Das ist die konsequente Umsetzung von Sicherheitslösungen im Sinne von Totally Integrated Automation (TIA). Das breite Portfolio deckt dabei die folgenden Bereiche ab:

• Fehlersichere Automatisierungssysteme
• Fehlersichere Antriebstechnik
• Fehlersichere industrielle Schalttechnik
• Fehlersichere Kommunikation
• Fehlersicheres Bedienen und Beobachten

Siemens bietet aber nicht nur die Lösungen für die Umsetzung. Mit der Safety Evaluation im TIA Selection Tool unterstützt Siemens auch bei der Erstellung des Sicherheitsnachweises gemäss den Normen IEC 62061 und ISO 13849-1.

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Siemens Event Safety Integrated 29.09.2021

Build, Ship & Run

Mit WebIQ sind Sie zusätzlich in der Lage aus Ihren Applikationen Dockerimage‘s zu erstellen. Die so erstellten Images können versioniert als Docker-Registry zur Verfügung gestellt werden. So kann ein einfacher, sicherer und schneller Softwareauslieferungsprozess (Continuous Delivery) gewährleistet werden. Mit dem Einsatz der Docker-Technologie wird die Möglichkeit geschaffen, die identische WebIQ Applikation auf allen gängigen Betriebsystemen (Windows, macOs oder Linux) zu betreiben.

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Software ausliefern

Wo beim Entwicklungsprozess gewisse Standardabläufe allgemeingültig definiert und automatisiert werden können, ist bei der Wahl eines Auslieferungsablaufs von Maschinensoftware Vorsicht am Platz.

Je nach Anzahl Maschinen, Varianten und Optionen, je nach der Komplexität der Inbetriebnahme, empfehlen sich unterschiedliche Auslieferungsabläufe. Die Erstellung und Ablage der Dokumentation, Freigaben von Versionen und Release-Notes sollte soweit wie möglich automatisiert werden. Wichtig dabei ist, dass die Produktion die zu verwendende Softwareversion über einen definierten Ablauf beschaffen und auf die Maschine laden kann. Sobald es für diesen Prozess Personen aus der Entwicklung benötigt, ist das nicht mehr im Sinne von DevOps und offensichtlich ineffizient.

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Fazit Web HMI

Der Trend zum Einsatz von Webtechnologien im Maschinenbau ist unaufhaltsam. AVM kennt sich bestens aus und unterstützt Sie gerne.

Ein kurzes Fazit von uns zum Thema Web HMI:
• Anforderungen (Flexibilität, Offenheit, …) und technische Umsetzungsmöglichkeiten auseinanderhalten
• Verschmelzung von Spezialgebieten braucht Verständnis für beide Welten (Echtzeit PLC-Web HMI)
• Umsetzungserfahrung bei Toolevaluation einfliessen lassen
• UX/UI-Konzept unter Einbezug von Möglichkeiten (Tools, Ressourcen)
• Aufwand zur Erstellung von Applikationen wächst durch Anforderungen im UX Bereich

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Einfach erweiterbar

Durch das serverseitige API lassen sich mühsame Aufgaben wie das Anlegen von Fehlermeldungen oder Übersetzungstexten sehr einfach automatisieren. Grundsätzlich stehen über das API alle Funktionen zur Verfügung, die auch in der Entwicklungsumgebung genutzt werden können.

Über das API haben wir die generische Alarm-Schnittstelle von „UP“ via MQTT an das von WebIQ zur Verfügung gestellte Alarm-Management anbinden können. Weiter werden auch alle OPC UA-Items aus unseren Meta-Daten direkt über das API ins WebIQ importiert. Auf diese Weise wird das Risiko von Tippfehler eliminiert und wertvolle Zeit bei der Pflege der OPC UA-Item Liste gespart. Weitere Mechanismen wie der Import von Rezepten oder Benutzer-Listen sind durchaus denk- und mit Leichtigkeit umsetzbar.

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Neue Maschinen mit höherem Bedienkomfort

Ob eine neue Maschine entwickelt wird oder nur die Steuerung ausgetauscht werden muss, mit der Umsetzung der entsprechenden Funktionen ist es nicht getan. Die Maschinensicherheit ist ein wichtiger Teil im Gesamtkonzept. In der Praxis wird dies oft ans Ende der Entwicklung geschoben. Dies führt fast immer dazu, dass die Sicherheitsfunktionen nur mit sehr viel Aufwand nachträglich integriert werden können. Dadurch laufen zusätzliche Kosten auf, die hätten vermieden werden können. Ein früher Start der Risikobeurteilung und eine laufende Betrachtung während der Konstruktion unter den Gesichtspunkten möglicher Verletzungsgefahren und weiteren Sicherheitsrisiken ist daher zwingend.

Gerne begleiten wir Sie durch den gesamten Prozess oder unterstützen Sie bei einzelnen Schritten. Während der Risikobeurteilung ergänzen wir Ihr Wissen zum Prozess und dem Betrieb der Maschine mit unserer Normkenntnis.

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Maschinensicherheit

reproduzierbare und automatisierte Tests

Automatisch ablaufende Softwaretests auf einer Simulationsinfrastruktur erlaubt das Austesten der benötigten Funktionen und vor allem die langfristige Gewährleistung der Funktion resp. des Gesamtsystems. Durch den kontinuierlichen Ausbau der Tests auch nach Fehlerrückmeldungen vom Feld wird die Softwarequalität fortlaufend gesteigert oder zumindest erhalten.
 
Der nächste Schritt sind Tests mit der realen Hardware. Können dabei je nach Prozess ebenfalls automatische oder halbautomatische Testabläufe protokolliert durchlaufen werden, entlastet dies das Personal und führt zu nachvollziehbaren und personenunabhängigen Releaseprozessen.

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Shopfloor UI

In einem Kundenprojekt durften wir ein Shopfloor UI für die Trendanalyse einer kompletten Produktionslinie umsetzen. Dabei war es das Ziel, Datenpunkte von verschiedenen Maschinen ohne Änderung an deren Software zu sammeln und diese dann in einer Datenbank zu sichern.

Für Maschinen im Feld wurde ein Gateway verwendet, welches direkt als OPC UA-Server operiert. Bei den „New Generation“ Maschinen agiert die PLC als OPC UA-Server. Diese können mit wenigen Klicks ins WebIQ integriert werden. Somit hat anschliessend das Shopfloor UI Zugriff auf alle verfügbaren Daten.

Durch die integrierten Trending-Funktionen können die wichtigsten Parameter wie Commit Interval, Recording Interval und Retention Time schnell und einfach eingestellt werden. Gleichzeitig werden die Daten der angebundenen Datenpunkte direkt in eine SQLite Datenbank gespeichert.

Ein weiterer Vorteil für unsere Kunden ist die freie Wahl der Bedienstellen. Egal ob Tablet, Smartphone oder 4K-Screen, das Zielsystem benötigt nur einen Webbrowser.

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Wonderware mit AVM

Das, als in der heutigen Zeit bezeichnete, „Startup“ Unternehmen Wonderware wurde 1987 in Californien von Dennis Morin und Phil Huber gegründet. Damals konnte das System durchaus als visionär in der Visualisierungsbranche bezeichnet werden.Vieles hat sich in den letzten Jahren verändert, so auch der Name, doch die Grundidee bleibt im Kern bestehen. Offenheit und Flexibilität, dafür steht Intouch seit der ersten Version.

System Integrator

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AVM Service UI

Das Testen, Parametrieren und die Inbetriebnahme einer Maschine sollen durch eine Service Visualisierung vereinfacht werden. Das Erstellen einer solchen Visualisierung geschieht bei AVM nicht projektspezifisch, sondern mit einem generischen Ansatz, bei dem alle PLC Projekte von einer umfassenden Service Visualisierung in Form einer HTML-Visualisierung profitieren.
Das Frontend wurde mit einem modernen Webapplikationsframework umgesetzt und im Backend wirkt eine Java Applikation. Diese basiert auf A-VIS und Bibliotheken für ein asynchrones Programmiermodell. Die Applikation läuft plattformunabhängig unter Windows, Linux, macOS oder als Docker Container. Als Schnittstellen zur PLC verwenden wir gängige Automations-Protokolle, sowie MQTT. Dabei geht die Funktionalität des Service UI über das Sammeln von PLC Daten hinaus. Über MQTT kann komplett mit der PLC interagiert werden, zum Beispiel für das Ausführen von Integration Tests, Quittieren von Alarm Messages, Kommandierung der Maschine und vieles mehr. Mit dem sauber gekapselten API zwischen Frontend und Backend, sowie integrierter Authentifizierung ist es möglich, dieses als Web Service in der Cloud zubetreiben.
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