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Modularisierung / Konfigurierbarkeit

Wie kann eine komplexe Anwendung für verschiedenste Konfigurationsausprägungen und Auslieferungsvarianten komplett modular aufgebaut, implementiert und bei den Kunden in Betrieb genommen werden, wenn auf jeder Anlage aber immer nur der aktive Code vorhanden sein darf? Wie weit kann eine Modularisierung einer Anlage gehen und wo hört die Konfigurierbarkeit auf?

Neue Maschinen mit höherem Bedienkomfort

Ob eine neue Maschine entwickelt wird oder nur die Steuerung ausgetauscht werden muss, mit der Umsetzung der entsprechenden Funktionen ist es nicht getan. Die Maschinensicherheit ist ein wichtiger Teil im Gesamtkonzept. In der Praxis wird dies oft ans Ende der Entwicklung geschoben. Dies führt fast immer dazu, dass die Sicherheitsfunktionen nur mit sehr viel Aufwand nachträglich integriert werden können. Dadurch laufen zusätzliche Kosten auf, die hätten vermieden werden können. Ein früher Start der Risikobeurteilung und eine laufende Betrachtung während der Konstruktion unter den Gesichtspunkten möglicher Verletzungsgefahren und weiteren Sicherheitsrisiken ist daher zwingend.

Gerne begleiten wir Sie durch den gesamten Prozess oder unterstützen Sie bei einzelnen Schritten. Während der Risikobeurteilung ergänzen wir Ihr Wissen zum Prozess und dem Betrieb der Maschine mit unserer Normkenntnis.

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Maschinensicherheit

reproduzierbare und automatisierte Tests

Automatisch ablaufende Softwaretests auf einer Simulationsinfrastruktur erlaubt das Austesten der benötigten Funktionen und vor allem die langfristige Gewährleistung der Funktion resp. des Gesamtsystems. Durch den kontinuierlichen Ausbau der Tests auch nach Fehlerrückmeldungen vom Feld wird die Softwarequalität fortlaufend gesteigert oder zumindest erhalten.
 
Der nächste Schritt sind Tests mit der realen Hardware. Können dabei je nach Prozess ebenfalls automatische oder halbautomatische Testabläufe protokolliert durchlaufen werden, entlastet dies das Personal und führt zu nachvollziehbaren und personenunabhängigen Releaseprozessen.

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Shopfloor UI

In einem Kundenprojekt durften wir ein Shopfloor UI für die Trendanalyse einer kompletten Produktionslinie umsetzen. Dabei war es das Ziel, Datenpunkte von verschiedenen Maschinen ohne Änderung an deren Software zu sammeln und diese dann in einer Datenbank zu sichern.

Für Maschinen im Feld wurde ein Gateway verwendet, welches direkt als OPC UA-Server operiert. Bei den „New Generation“ Maschinen agiert die PLC als OPC UA-Server. Diese können mit wenigen Klicks ins WebIQ integriert werden. Somit hat anschliessend das Shopfloor UI Zugriff auf alle verfügbaren Daten.

Durch die integrierten Trending-Funktionen können die wichtigsten Parameter wie Commit Interval, Recording Interval und Retention Time schnell und einfach eingestellt werden. Gleichzeitig werden die Daten der angebundenen Datenpunkte direkt in eine SQLite Datenbank gespeichert.

Ein weiterer Vorteil für unsere Kunden ist die freie Wahl der Bedienstellen. Egal ob Tablet, Smartphone oder 4K-Screen, das Zielsystem benötigt nur einen Webbrowser.

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Wonderware mit AVM

Das, als in der heutigen Zeit bezeichnete, „Startup“ Unternehmen Wonderware wurde 1987 in Californien von Dennis Morin und Phil Huber gegründet. Damals konnte das System durchaus als visionär in der Visualisierungsbranche bezeichnet werden.Vieles hat sich in den letzten Jahren verändert, so auch der Name, doch die Grundidee bleibt im Kern bestehen. Offenheit und Flexibilität, dafür steht Intouch seit der ersten Version.

System Integrator

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Hunkeler Application Platform

Als Folge eines Systementscheids 2012 zu Gunsten von B&R Industrie-Automation AG, wurde basierend auf dem neuen Hardwarekonzept unter dem Namen Hunkeler Application Platform eine Basis für die Softwareentwicklung künftiger Module gelegt. Parallel dazu entstand auch eine komplett neue Visualisierung. Die Maschinen der Firma Hunkeler AG verfügen über einen modularen Aufbau und sind dadurch sehr flexibel in vielfältigster Anordnung einsetzbar.

Die Umsetzung vor bald 10 Jahren startete mit den Firmen Hunkeler AG, AVM Engineering AG und Alphagate. Es freut uns sehr, dass die Zusammenarbeit seit damals stetig weitergeführt wird.

AVM Service UI

Das Testen, Parametrieren und die Inbetriebnahme einer Maschine sollen durch eine Service Visualisierung vereinfacht werden. Das Erstellen einer solchen Visualisierung geschieht bei AVM nicht projektspezifisch, sondern mit einem generischen Ansatz, bei dem alle PLC Projekte von einer umfassenden Service Visualisierung in Form einer HTML-Visualisierung profitieren.
Das Frontend wurde mit einem modernen Webapplikationsframework umgesetzt und im Backend wirkt eine Java Applikation. Diese basiert auf A-VIS und Bibliotheken für ein asynchrones Programmiermodell. Die Applikation läuft plattformunabhängig unter Windows, Linux, macOS oder als Docker Container. Als Schnittstellen zur PLC verwenden wir gängige Automations-Protokolle, sowie MQTT. Dabei geht die Funktionalität des Service UI über das Sammeln von PLC Daten hinaus. Über MQTT kann komplett mit der PLC interagiert werden, zum Beispiel für das Ausführen von Integration Tests, Quittieren von Alarm Messages, Kommandierung der Maschine und vieles mehr. Mit dem sauber gekapselten API zwischen Frontend und Backend, sowie integrierter Authentifizierung ist es möglich, dieses als Web Service in der Cloud zubetreiben.

Unser Basisframework

Das WebIQ Basisframework von AVM ist nach dem gleichen Grundkonzept aufgebaut, wie die weiteren AVM Visualisierungsframeworks auf anderen Plattformen. Das anwenderfreundliche und moderne Design bietet ein gutes Fundament für Ihre eigene Applikation und lässt sich einfach erweitern.

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Neue Mitarbeiter

Per 1. August 2021 vergrössern wir unser Team:

  • Pascal Siegrist aus Uznach als Projektingenieur
  • Mario Soller aus Alt St. Johann als Lernender Informatiker EFZ, Applikationsentwicklung
  • Luca von Saal aus Lachen als Praktikant Informatiker EFZ, Applikationsentwicklung

Wir wünschen euch allen einen gelungenen Start und herzlich Willkommen bei AVM.

Erfolgreicher Lehrabschluss

Wir gratulieren Nico Rufer herzlich zu seinem erfolgreichen Lehrabschluss als Automatiker EFZ.

Wir sind stolz auf dich.

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