Auf Knopfdruck zum IEC-Code

Das AUTOCAD Magazin berichtet in der aktuellen Ausgabe über die Zusammenarbeit zwischen Rommelag und AVM Engineering – und zeigt, wie modellbasierte SPS-Entwicklung den Maschinenbau verändert.

Rommelag stand vor einem kompletten Neustart im Softwarebereich. Die neue Generation der patentierten BFS-Anlagen sollte modular, standardisiert und flexibel konfigurierbar werden – weg von Sonderlösungen, hin zu skalierbaren Produkten.

Mit unserem UP Framework wurde die Entwicklungsumgebung modernisiert: objektorientiert, grafisch, testbar. Komplexe Abhängigkeiten lassen sich heute intuitiv abbilden, integrierte Unit-Tests sichern GMP-konforme Prozesse ab.

Im Sommer wurde die erste Anlage auf der neuen Plattform ausgeliefert. Das Feedback von Thomas Unzeitig, Manager Software Engineering bei Rommelag, spricht für sich: „Unsere Entwickler sind zufrieden und haben Spass an der Arbeit.“ 

Genau das zählt: moderne Prozesse, bessere Ergebnisse – und ein Arbeitsalltag, der Freude macht.

Den vollständigen Artikel von Sandra Walz findet ihr im PDF.

Gemeinsam feiern, gemeinsam genial

Ende November durften wir als gesamte AVM Gruppe einen ganz besonderen Abend im Restaurant Krone Mosnang geniessen. Bei leckerem Essen und in toller Atmosphäre haben wir gemeinsam mit allen Mitarbeitenden und ihren Partner*innen das Jahr Revue passieren lassen. Ein herzliches Dankeschön an das ganze Team der Krone Mosnang für das ausgezeichnete Essen und den herzlichen Service!

Ein besonderes Highlight: Die Ehrung unserer Jubilare, die der AVM seit bis zu 20 Jahren die Treue halten. Eure Erfahrung, euer Engagement und eure Leidenschaft sind das Fundament unseres Erfolgs, vielen Dank dafür!

Als Dankeschön haben unsere Jubilare ein individuelles Jubiläumsgeschenk erhalten, von Reisezuschüssen über Wellnesstage bis hin zu Tickets für Zermatt Unplugged. Dazu gab es noch eine personalisierte Actionfigur, denn bei uns ist jede und jeder ein Superheld! Jeden Tag setzen sich unsere Mitarbeitenden mit Herzblut, Fachwissen und Teamgeist für innovative Lösungen ein.

Solche Momente zeigen: Erfolg entsteht dort, wo Menschen zusammenkommen, gemeinsame Werte teilen und sich gegenseitig unterstützen.

Danke an alle, die diesen Abend zu etwas Besonderem gemacht haben!

Hug Engineering AG über die Zusammenarbeit mit AVM

Die Hug Engineering AG, Spezialistin für Abgasnachbehandlung von Gas- und Dieselmotoren, arbeitet seit sechs Jahren mit AVM Engineering AG zusammen – mit einem klaren Ziel: Innovation vorantreiben und Ressourcen gezielt einsetzen.

Im Video erzählen Dominik Früh, Lars von Känel und Marcel Weiss, wie aus einer Zusammenarbeit ein richtig gutes Teamwork wurde: unbeschwert, lösungsorientiert und technisch auf höchstem Niveau.

Was sie besonders schätzen?

  • Die schnelle Auffassungsgabe unserer AVM
  • Die partnerschaftliche und zukunftsorientierte Zusammenarbeit
  • Die gemeinsame Entwicklung innovativer Lösungen – wie beim neuen Modular Apparatus Portfolio (MAP)

Jetzt reinschauen und erfahren, was eine echte Partnerschaft bedeutet.

Einblick in die IT – für die Zukunft Ihres Kindes

Möchten Sie, dass Ihr Kind einen praxisnahen Eindruck von spannenden IT-Berufen bekommt? Am 11. November bieten wir unseren Berufserkundungstag, bei dem Jugendliche hautnah erleben können, wie IT-Berufe wirklich aussehen:

  • Informatiker/in Applikationsentwicklung (Engineering)
  • Informatiker/in Plattformentwicklung (fowi)

Hier kann Ihr Kind reinschnuppern, ausprobieren und vielleicht den IT-Traumjob entdecken. Ein wertvoller Impuls für die Berufswahl!

Firma Rommelag über die Zusammenarbeit mit AVM

„Ich war anfangs schockiert, wie angestaubt heute noch für Maschinen-Software programmiert wird.“

Ein Satz, der hängen bleibt – und der zeigt, wie dringend ein Umdenken bei vielen Unternehmen ist. So auch bei der Rommelag AG. Gert Hansen, Geschäftsführer des Unternehmens, suchte nach einem Partner, der mehr kann als Standard. Gefunden hat er diesen bei unserer AVM Engineering.

Das weltweit tätige Unternehmen mit dem Zentralstandort in Sulzbach‑Laufen/DE entwickelt Anlagen für das Blow-Fill-Seal-Verfahren – eine einzigartige Technologie, mit der pharmazeutische Produkte wie Augentropfen oder Infusionsflaschen weltweit steril, sicher und effizient abgefüllt werden. Bislang war jede Anlage ein Einzelstück – mit eigener Software, eigenem Aufwand, eigener Wartung.

Mit der AVM Engineering wurde die gesamte Maschinenautomation neu gedacht: herstellerunabhängig, modular, agil. Was vorher mehrere Monate Individualentwicklung brauchte, passiert heute in zwei bis drei kurzen Sprints.„Unsere neuen Anlagen basieren jetzt komplett auf dem AVM-Werkzeug UP – anfangs überraschend, heute völlig überzeugend”, so Hansen.

Das Ergebnis: eine einzige, standardisierte Softwareplattform für alle zukünftigen Maschinengenerationen – für Ampullen und Flaschen. „Was vorher unmöglich war, haben wir jetzt gemeinsam mit AVM möglich gemacht.“

Das ganze Testimonial von Gert Hansen jetzt im Video.

Auch das GENIALste Team braucht mal eine Pause.

Am Freitag, den 19. September 2024 bleibt unser Büro wegen unserem Firmenausflug geschlossen. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Tag voller neuer Eindrücke, guter Gespräche und Teamspirit!

Ab Montag sind wir wie gewohnt wieder für euch da. Danke für euer Verständnis!

„Innovation entsteht nicht solo – sie wächst, wenn wir sie teilen.“ – Raphael Rietmann, CKO

Bei avm setzen wir auf KEWIN-Sessions (Knowledge Exchange Workshop and Interesting News). In dieser Gruppe teilen wir neues Wissen, spannende Entwicklungen und praktische Erfahrungen – damit das ganze Team profitiert und unsere Kunden immer auf breites Know-how zählen können.

Ein Beispiel: Unser Kollege Flavio Gaspare hat mit BooST eine Erweiterung für VS Code entwickelt, die die SPS-Programmierung erleichtert → zum Post. Die Basis dafür sind moderne Ansätze wie das Language Server Protocol (LSP) und das Langium-Framework, die helfen, Programmiersprachen verständlich zu beschreiben und nutzbar zu machen. Diese Entwicklung war Inhalt unserer letzten KEWIN-Session.

Was unsere Kunden über uns sagen

In unserer jüngsten Kundenumfrage haben wir 30 Partnerunternehmen um Feedback gebeten. Die Resultate freuen uns sehr – und motivieren uns 😀

  • 𝗗𝘂𝗿𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝗻𝗶𝘁𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗭𝘂𝗳𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁: 𝟵.𝟮 𝘃𝗼𝗻 𝟭𝟬
  • 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲𝗺𝗽𝗳𝗲𝗵𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗿𝗮𝘁𝗲: 𝟵.𝟱 𝘃𝗼𝗻 𝟭𝟬

Befragt wurden überwiegend technische Entscheidungsträger, SW-Entwicklungsleiter und CEOs/Geschäftsführer. Von Maschinenbau über Logistik, Pharma, Energie bis zur Halbleiterindustrie – unsere Kunden kommen aus unterschiedlichsten Industrien, viele davon im Sondermaschinenbau.

Was sie besonders schätzen:

  • Kompetenz und Nähe zum Kunden
  • Innovationskraft
  • Verlässliche Partnerschaft auf Augenhöh

Unsere Produkte wie UP und UPact sowie unsere Leistungen in industrieller Automation und Engineering Services treffen einen Nerv – sie helfen konkret bei aktuellen Herausforderungen wie Standardisierung, Kulturwandel oder Fachkräftemangel.

Danke an alle Teilnehmenden für das ehrliche und konstruktive Feedback. Wir nehmen es mit in die Weiterentwicklung unserer Leistungen – und freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte.

Aus Kunststoff wird Hightech – vollautomatisch und aseptisch

Rommelag entwickelt weltweit Maschinen, die aus Kunststoffgranulat in einem Schritt sterile Behälter formen und befüllen: etwa Ampullen für Augentropfen, Infusionsflaschen oder andere pharmazeutische Verpackungen. Der Clou: Der Behälter wird direkt auf der Maschine in Form geblasen (blow), befüllt (fill) und versiegelt (seal) – alles in einem geschlossenen, vollautomatischen Prozess.

Die Herausforderung: Jede Maschine hatte ihre eigene Software. Bei einem breiten Portfolio wurde Entwicklung, Wartung und Skalierung zunehmend aufwändig und fehleranfällig.

Die Lösung: Gemeinsam mit Rommelag haben wir von der AVM Engineering eine modulare, einheitliche Softwareplattform geschaffen – konfigurierbar, skalierbar, zukunftssicher. Herzstück ist UP, unser Tool für modellbasierte Softwareentwicklung. Es vereint Code, Metadaten, Simulation und Unittests – als Single Source of Truth. Unabhängig von Branche oder Maschinentyp lässt sich UP überall einsetzen, wo innovative Softwareentwicklung gefragt ist.

Roman Ledergerber, Projektingenieur AVM, begleitete das Projekt vier Jahre lang bis zur Serienreife: „Was früher für jede Maschine separat entwickelt wurde, läuft heute über eine zentrale Plattform – das macht Rommelag effizienter, flexibler und verschafft einen klaren Wettbewerbsvorteil.“

All das entstand in enger, internationaler Zusammenarbeit – zwischen Teammitgliedern aus Sulzbach, Karlsruhe und Reitnau. Trotz Pandemie, Distanz und Komplexität: Der Erfolg war möglich – dank Vertrauen, Know-how und einem agilen Mindset. Danke an Rommelag für das Vertrauen!

Projektvorstellung Rommelag

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