News2020-05-08T09:45:02+02:00

Neuer Mitarbeiter

2. Juli 2021|Kategorien: Allgemein|

Nach einem 2-monatigen Praktikum haben wir per 1. Juli 2021 Julian Slongo aus Jegenstorf als Projektingenieur angestellt.

Wir freuen uns und wünschen dir weiterhin einen erfolgreichen Start.

Team

Klima- / Energiedaten

29. Juni 2021|Kategorien: Factsheet|

Der Server zeichnet sämtliche Klimadaten des Gebäudes auf und speichert diese lokal ab. Mit der B&R Leistungsklemme kann der Verbrauch einzelner Heiz / Lichtgruppen ermittelt werden. Sind M-Bus- oder modbusfähige Zähler eingebaut, können diese problemlos an die anlassorientierte Gebäudautomation syneos angebunden werden.

Die gesammelten Daten werden über HTTP oder MQTT an die Cloud gesendet und in einer „Time Series Database“ gespeichert. Im Chronograf findet die Normierung und Visualisierung der Daten statt. Mit dem Kapacitor können Analyse- und Alarmfunktionen implementiert werden, um Alarme oder Optimierungsmöglichkeiten zu generieren.

Factsheet

www.syneos.swiss

Smart visualisieren

25. Juni 2021|Kategorien: Factsheet|

WebIQ von der Firma SmartHMI ist eine HMI Toolbox und beinhaltet alle Funktionen eines SCADA Systems, mit dem Sie Prozessdaten speichern und auswerten können. Wie es der Name schon erahnen lässt, handelt es sich bei WebIQ um eine Web-Lösung. Sowohl das Entwicklungswerkzeug, wie auch die Runtime basieren zu 100% auf HTML. Der Server läuft unter Windows, Linux und auch ARM-Architekturen.
Mit WebIQ lassen sich dank integriertem WYSIWYG-Editor, industrielle Web HMIs, Web Apps und Dashboard Apps ohne Programmierkenntnisse erstellen. Im Standard-Toolset sind mehr als 50 Widgets wie Buttons, Auswahlboxen, Gauges, Alarmlisten, Trend-Displays und vieles mehr vorhanden. Sie haben die Möglichkeit, vorhandene Widgets in eigene, sogenannte Composite-Widgets zusammenzufassen oder entwickeln sogar Ihre ganz eigenen Widgets, wobei Sie dabei auch auf vorhandene Frameworks wie jQuery-UI oder three.js aufbauen können.

Offene Webtechnologien

22. Juni 2021|Kategorien: Factsheet|

Beim Ansatz reiner Webtechnologien auf der Frontendseite kann man technisch aus dem Vollen schöpfen. Design und Gestaltung kennen kaum Grenzen. Bei der Interaktion mit einer Produktionsmaschine muss aber berücksichtigt werden, dass grosse Datenmengen eingeschränkte Performance auf der Steuerungsplattform oder ineffiziente Kommunikationskanäle dem „Bediengenuss“ einen Strich durch die Rechnung machen können. Hier ist es ein vielversprechender Weg auf bestehende Automation Frameworks aufzubauen, die einem die Kommunikationsproblematik auf Seiten Automation abnehmen und fertige Dienste oder Services als Lösung zur Verfügung stellen.
 
Praxisbeispiel AVM Service UI
Um ein einheitliches Servicetool für PLC Applikationen auf unterschiedlichen Systemplattformen zu erhalten, haben wir die Entwicklung eines UI‘s vorangetrieben, das Frontendseitig auf Webtechnologien (Angular) setzt. Die Anbindung an die Zielsysteme B&R, Beckhoff und Siemens sind performanceoptimiert und je nach Plattform unterschiedlich. Hier kommt ein Mix aus unterschiedlichen Kommunikationskanälen wie OPC und MQTT. Die Vereinigung von unterschiedlichen Technologiewelten schafft ein Höchstmass an Flexibilität.

Factsheet

Ihre Spezifikation lebt

18. Juni 2021|Kategorien: Factsheet|

Praktisch unabhängig, auf welcher Stufe spezifiziert wird, sind Spezifikationen, wie der gesamte Entwicklungs-Prozess Iterationen unterworfen. Neue Kundenanforderungen oder auch Änderungsanforderungen aus Tests, müssen am Anfang des Entwicklungs-Prozesses wieder Einfluss nehmen und sollen nach der Umsetzung möglichst genau überprüft werden können. Eine Spezifikation darf daher nicht als Ganzes und als statische Information betrachtet werden, sondern soll einzeln in Teilanforderungen fragmentiert, mit Status versehen, verwaltet werden können.

Involvieren Sie im Spezifikationsprozess unbedingt Personen aus allen Disziplinen, inklusive Service-Abteilung und Inbetriebsetzer und gewähren Sie diesen einen hürdenfreien Zugang zu Ihren Tools.

AVM setzt seit fast zehn Jahren auf die Produkte von Atlassian, zum Erstellen und Verwalten von Spezifikationen. Zum Einsatz kommen hier Jira (Issue Tracking System) und Confluence (Wiki). Wir sind damit in der Lage, den Änderungsverlauf von Kundenanforderungen, Software- und Testspezifikationen einfach nachzuverfolgen und schlussendlich auch generisch konsistente Releasenotes zu produzieren. Mit dem Einsatz unseres Spezifikations-Addons zu „UP“ vermeiden wir die sonst zwangsläufig entstehenden Medienbrüche zwischen Spezifikation und Umsetzung. Dies erreichen wir, indem wir sowohl für die
Spezifikation, wie auch für die Umsetzung mit Domänen-Modellen arbeiten.

Factsheet

www.ramp-up.ch

Nachträgliche Maschinenoptimierung

15. Juni 2021|Kategorien: Factsheet|

Ihre Maschine nachträglich optimieren? Gerne!

Sie haben eine Maschine, welche Sie gerne anpassen, erweitern oder mit einer anderen Maschine verknüpfen möchten? Der Hersteller der Maschine existiert jedoch nicht mehr oder möchte Sie dabei nicht unterstützen? In solchen Fällen können wir auf Basis unserer Erfahrung weiterhelfen. Unser Team verfügt über ein breites Know-how für solche Anpassungen und kann zusammen mit unserem Steuerungsbau Lösungen aus einer Hand bieten.

Vorgängig prüfen wir wichtige Punkte, um die Anforderungen der Maschinensicherheit und die Machbarkeit zu validieren.

• Handelt es sich gemäss der Maschinenrichtlinie um eine Altmaschine?

• Handelt es sich um eine wesentliche Änderung?

Die Anforderungen an die Sicherheitsfunktionen und deren Validierung hängt stark von diesen zwei Fragen ab. Was spezifisch an Ihrer Maschine beachtet werden muss, klären wir gerne mit Ihnen ab und begleiten Sie bei der Umsetzung der Massnahmen.

Factsheet

Maschinensicherheit

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