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Offenheit nutzen – Teil 2

Die Daten für die Rezepturverwaltung und die Protokollierung der Produktion werden in einer SQL Datenbank gespeichert. Dadurch ist ein sicherer und schneller Zugriff auf die Daten gewährleistet. Auch eine Redundanz kann so ohne übermässigen Aufwand mit den Standardtools von SQL umgesetzt werden.

Das Erstellen der Reports übernimmt das Visual Studio mit den integrierten Reporting Services. Dieses breit aufgestellte Tool garantiert volle Flexibilität in der Umsetzung und die Anforderungen des Kunden können optimal umgesetzt werden.

Das zentrale Element in diesem Aufbau ist Intouch, das mit seiner Offenheit sämtliche benötigten Daten handelt. Zudem wird die ganze Visualisierung der Prozesse und die Bedienung darin umgesetzt.

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Testing mit AVM

Im Bereich der Hochsprachenentwicklung sind Unit-Tests seit Jahren ein fester Begriff. Durch sie werden Fehler frühzeitig erkannt, können schnell eingegrenzt und behoben werden. Unit-Tests bieten Sicherheit bei Anpassungen und Refactorings und erlauben so eine schnellere Entwicklung der Software. Darüber hinaus sind sie als eine Art «lebende Dokumentation» anzusehen, die zwangsläufig immer mit dem aktuellen Softwarestand korrespondieren muss. Doch wie sieht es mit Unit-Testing im Bereich der PLC Entwicklung aus? AVM kennt die Antworten.

Plattformspezifische PLC Lösungen
Viele Plattformhersteller bieten Unit-Test Frameworks für ihre Entwicklungs-umgebungen an. Siemens, B&R Industrie-Automation und Beckhoff haben proprietäre Lösungen entwickelt. AVM hat sie getestet und Erfahrungen gesammelt. Der Testadapter sowie die Testlogik werden dabei direkt auf der PLC ausgeführt. Nach Testende wird das Resultat in der Entwicklungsplattform angezeigt. Jede Plattform hat dabei ihre eigene Sprache, um die PLC Logik zu testen.

Vorteile:
+ Echtzeit Ausführung der Unit-Test
+ Uneingeschränkter Zugriff auf den Variablen Haushalt

Nachteile:
– Unit-Test Code muss jedes Mal auf PLC geladen werden
– Plattformabhängige Lösung

AVM steht bei Fragen gerne zur Verfügung.

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Siemens Safety Integrated – Fallbeispiel

Im Bereich des Personentransportes ist die Sicherheit oberstes Gesetz. Die Siemens Safety Integrated Lösungen unterstützen bei der Umsetzung optimal. Dank der Durchgängigkeit können Kosten optimiert und der Verdrahtungsaufwand reduziert werden.

Sämtliche sicherheitsrelevanten Komponenten der Anlage kommunizieren mittels des Profisafe Protokolls auf Basis der bereits vorhandenen Profinet Topologie. Damit müssen für die
sichere Kommunikation keine weiteren Komponenten an der Anlage eingesetzt werden.

Die sichere Abschaltung des Antriebes (STO) erfolgt ebenfalls mittels Profisafe. Somit entfallen auch hier zusätzliche sichere Ausgänge oder Relais für die Ansteuerung.

Die gesamte Lösung kann im TIA Portal konfiguriert und umgesetzt werden. Somit entfällt der Einsatz von zusätzlichen Tools bei der Projektierung. Das Projekt bleibt übersichtlich und die Daten werden in einer Software verwaltet und gepflegt.

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Offenheit nutzen – Teil 1

Die Anforderung an moderne Produktionsanlagen sind hoch. Gerade in der Chemie- und Pharmaindustrie sind die Rückverfolgbarkeit und die Validierung der Inhaltsstoffe enorm wichtig. Hinzu kommt, dass viele produzierende Unternehmen zusätzlich eigene, interne Qualifikationsabläufe für ihre Prozesse haben. Dies macht es in der Praxis schwierig, ein einheitliches Tool einzusetzen, das sämtliche Anforderungen des jeweiligen Unternehmens erfüllt.

Lösung:
Um die Anforderungen an die einzelnen Prozesse und die durchgängige Qualifizierung der Anlage umsetzen zu können, ist ein offenes System mit vielfältigen Schnittstellen unabdingbar. Diese Anforderungen erfüllt Intouch mit der Integration in das Archestra zu 100%.

Fazit:
Durch die Offenheit und die Flexibilität können auch individuelle Kundenanforderungen sehr gut umgesetzt werden. Zudem kann das System seine volle Stärke in der Visualisierung und Bedienung der Prozesse eines klassischen SCADA Systems ausspielen.

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Siemens Safety Integrated

Sicherheitsfunktionen durchgängig in die Standardautomatisierung integriert. Das ist die konsequente Umsetzung von Sicherheitslösungen im Sinne von Totally Integrated Automation (TIA). Das breite Portfolio deckt dabei die folgenden Bereiche ab:

• Fehlersichere Automatisierungssysteme
• Fehlersichere Antriebstechnik
• Fehlersichere industrielle Schalttechnik
• Fehlersichere Kommunikation
• Fehlersicheres Bedienen und Beobachten

Siemens bietet aber nicht nur die Lösungen für die Umsetzung. Mit der Safety Evaluation im TIA Selection Tool unterstützt Siemens auch bei der Erstellung des Sicherheitsnachweises gemäss den Normen IEC 62061 und ISO 13849-1.

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Siemens Event Safety Integrated 29.09.2021

Build, Ship & Run

Mit WebIQ sind Sie zusätzlich in der Lage aus Ihren Applikationen Dockerimage‘s zu erstellen. Die so erstellten Images können versioniert als Docker-Registry zur Verfügung gestellt werden. So kann ein einfacher, sicherer und schneller Softwareauslieferungsprozess (Continuous Delivery) gewährleistet werden. Mit dem Einsatz der Docker-Technologie wird die Möglichkeit geschaffen, die identische WebIQ Applikation auf allen gängigen Betriebsystemen (Windows, macOs oder Linux) zu betreiben.

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Die automatisierte Infrarot-Schweissmaschine

In enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden hat GF Piping Systems 2018 die automatisierte IR-110 A entwickelt. Die neue Infrarot-Schweissmaschine besticht durch Automation, intuitive Bedienung, erweiterte Qualitätssicherungsmöglichkeiten, hohe Anwenderfreundlichkeit und höchste Reproduzierbarkeit. Die Steuerung ist kompakt im Gerät integriert.

In den letzten 3 Jahren durfte AVM gemeinsam mit GF an der Maschine entwickeln. Die Software wurde mit UP, unserem grafischen Tool zur Modellierung und Generierung vollständiger PLC Applikationen erstellt.

Software ausliefern

Wo beim Entwicklungsprozess gewisse Standardabläufe allgemeingültig definiert und automatisiert werden können, ist bei der Wahl eines Auslieferungsablaufs von Maschinensoftware Vorsicht am Platz.

Je nach Anzahl Maschinen, Varianten und Optionen, je nach der Komplexität der Inbetriebnahme, empfehlen sich unterschiedliche Auslieferungsabläufe. Die Erstellung und Ablage der Dokumentation, Freigaben von Versionen und Release-Notes sollte soweit wie möglich automatisiert werden. Wichtig dabei ist, dass die Produktion die zu verwendende Softwareversion über einen definierten Ablauf beschaffen und auf die Maschine laden kann. Sobald es für diesen Prozess Personen aus der Entwicklung benötigt, ist das nicht mehr im Sinne von DevOps und offensichtlich ineffizient.

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Fazit Web HMI

Der Trend zum Einsatz von Webtechnologien im Maschinenbau ist unaufhaltsam. AVM kennt sich bestens aus und unterstützt Sie gerne.

Ein kurzes Fazit von uns zum Thema Web HMI:
• Anforderungen (Flexibilität, Offenheit, …) und technische Umsetzungsmöglichkeiten auseinanderhalten
• Verschmelzung von Spezialgebieten braucht Verständnis für beide Welten (Echtzeit PLC-Web HMI)
• Umsetzungserfahrung bei Toolevaluation einfliessen lassen
• UX/UI-Konzept unter Einbezug von Möglichkeiten (Tools, Ressourcen)
• Aufwand zur Erstellung von Applikationen wächst durch Anforderungen im UX Bereich

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